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Lage von Ochsendorf
Niedersachsen
Ochsendorf ist ein Ortsteil von Königslutter am Elm im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen mit etwa 500 Einwohnern.

Ochsendorf liegt etwa 20 km östlich von Braunschweig und ca. 15 km südlich von Wolfsburg, direkt an der A 2. Bei der Ausfahrt Wolfsburg ist die Ausfahrt 5-9 (Königslutter). Flows the Schunter.
story
Das Dorf Ochsendorf wurde möglicherweise im Jahr 800 n. Chr. Gegründet. Es wurde jedoch 997 in einem Dokument erwähnt. Da der jeweilige Tag des Gründungsdatums unbekannt ist, hat der Gemeinderat das Jahr fixiert und auch 800 feierte seinen 1200. Geburtstag in der Urkirche im Bistum Halberstadt > Der fränkische Bischof Hildegrim von Chalons wurde zum Missionar für das Gebiet Nordost-Ost und. Im 9. Jahrhundert führte die Mission von Halberstadt und verwandelte die Kathedrale in die Kirche des Bischofs. Der Nachfolger von Hildegrim war Thiatgrim, der die 3-5 Urkirchen übernahm. Diese Kirchen in der Diözese Halberstadt haben neben Ochsendorf auch Kirchen in der näheren Umgebung integriert, zum Beispiel Schöningen, Schöppenstedt, Räbke. Diese primitiven Kirchen wurden von Bischof Hildegrim begonnen und dem hl. Stephan geweiht.
Besitzaufträge
Im Jahre 1267 wurde die erste Besitzabteilung eingenommen. Hier wurde Ochsendorf dem Fürstentum Braunschweig zugeordnet. Vor dieser Zeit gehörte das Dorf zum Adel der Welfen. 1309 nahm Otto von Lüneburg den Hasenwinkel (wo Ochsendorf war), der früher Heinrich von Braunschweig gehörte. Von 1388 bis 1428 gehörte Ochsendorf zum Fürstentum Braunschweig. Danach fand der endgültige Auftrag an das Fürstentum Lüneburg statt.
Die lutherischen Fürsten stimmten der Einweihung eines lutherischen Pfarrers nach Luthers These in Wittenberg in der Kirche in Ochsendorf zu. Der Hasenwinkel wurde Teil des Gymnasiums Gifhorn. Der Hasenwinkel gehörte zu den Dörfern Kleinsteimke, Ahmstorf Beienrode Neindorf, Ochsendorf, Rennau Rottorf am Klei und Uhry. Von 1867 bis 1885 prägten die Büros Gifhorn, Isenhagen, Fallersleben und Meinersen die Kreishauptmannschaft Gifhorn. 1885 bildete der preußische Kreis den Kreis von Isenhagen und Gifhorn.

Nach erfolgreichen Versuchen in der Nachbarstadt Beienrode nach Kalisalz war Ochsendorf in der Lage, profitable Aufträge abzuschließen, was zu einem Aufschwung führte sichern. Im Jahr 1908 wurden durch den Abbau von Kaliumsulfat, Kaliumchlorid und Kaliumchlorid etwa 500 Arbeiter eingesetzt. Im Jahr 1923 gab es Beamte und 845 Angestellte, meist über Ochsendorf.

Am 1. März 1974 wurde Ochsendorf in die Stadt Königslutter am Elm eingegliedert.
Kirche St. Stephani
Die Kirche in Ochsendorf gehört zu den ersten im Bistum Halberstadt. Es ist der selbe Schutzpatron, St. Stephan, wie die Kathedrale von Halberstadt. Es wurde als Kirche ausgebildet und besteht seit dem 12. Jahrhundert Es ist eine romanische Steinentwicklung. Der alte Grundriss hat sich nicht verändert. 1994 wurden drei Jahre Renovierungsarbeiten abgeschlossen. Die Mitarbeiter kamen über das authentische Portal Roman-Esque, als sie Gipsniveaus entfernten. Heute gehört die Kirche zum evangelisch-kirchlichen Landkreis Wolfsburg-Wittingen.
Wappen
Die abgebildete Windfahne der Kirche zeigt die Steinigung des Heiligen. Das blaue Wellenband in der goldenen Anzeige ist der Rangierer, der lokale und regionale Grenze war. Der Gemeinderat beschloss, am 1. Februar 1984 einstimmig das Wappen anzusehen.
Verbände und Organisationen
In Ochsendorf gibt es wegen seiner Nähe eine größere Basis der Freiwilligen Feuerwehrbrigade. Es gibt auch den Schützenverein Ochsendorf und den TSV Ochsendorf. Für die 1200-jährige Feier wurde eine Kulturring gegründet.
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